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Wie macht man ein ‘cocido madrileño’?

Por David Capuchino Santos

Das traditionelle Gericht ‘cocido madrileño’, das tief in der Geschichte und Alltagskultur Madrids verwurzelt ist, wurde kürzlich als Kulturgut von besonderem Interesse anerkannt. Erfahren Sie mehr über die Geschichte und die Bedeutung dieses Gerichtes auf Seite 11 der Mai-Ausgabe der Revista de la Prensa, aufbereitet mit umfangreichen Vokabelhilfen. Dieses Thema macht garantiert Appetit auf mehr mit diesem Rezept des ‘cocido madrileño’.

Guten Appetit!

Zutaten:

  • 300 Gramm Kichererbsen
  • 1 Stück Speck
  • 2-3 Schinkenknochen
  • 2 Paprikawürste
  • 1 Blutwurst
  • 3-4 Kartoffeln
  • 4 Karotten
  • 1 Weißkohl
  • 1 EL Olivenöl
  • 80-100 Gramm feine Suppennudeln

Zubereitung:

  1. Die Kichererbsen über Nacht in kaltem Wasser einweichen lassen.
  2. Am nächsten Tag die Schinkenknochen und den Speck in einen großen Topf mit Wasser geben und zum Kochen bringen.
  3. Die Kichererbsen hinzufügen und bei niedriger Hitze etwa 1,5 bis 2 Stunden kochen lassen.
  4. Die Karotten und die Kartoffeln schälen, klein schneiden und zusammen in den letzten 30 Minuten in den Topf geben.
  5. Den Weißkohl in Stücke schneiden und in einem separaten Topf mit etwas Wasser und Olivenöl kochen.
  6. Die Paprikawürste und die Blutwurst separat kochen, damit das Fett die Brühe nicht zu stark durchzieht.
  7. Wenn alles gar ist, die Brühe abseihen und darin feine Suppennudeln 2-3 Minuten kochen lassen.
  8. Das Gericht wird traditionell in mehreren Gängen serviert: zuerst die Suppe, dann die Kichererbsen mit Gemüse und am Ende das Fleisch.
Foto: Picture Alliance